The General Theory (1936)
Die „ General Theory of Employment, Interest and Money“ (dt.: Die allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes) ist in manchen Kapiteln ein schwieriges, stellenweise mühsam zu lesendes Buch; deshalb werden in diesem Kapitel ohne von der Lektüre des Originals in englischer Sprache abraten zu wollen folgende Abschnitte präsentiert:
1. Die Kernaussagen dieses Hauptwerkes von Keynes
2. Die Darstellung der Theorie von Keynes durch Harald Scherf (13 Seiten als pdf-file).
3. Interpretation durch Hicks
Zur besseren Verständlichkeit und zur Verbreitung der Keynes’schen Theorie hat der Aufsatz von Hicks (1937) erheblich beigetragen. Dieser hat das IS/LM-Modell entwickelt und graphisch präsentiert; er hat dabei allerdings Keynes’ Theorie einseitig interpretiert. Wegen der zentralen Bedeutung dieses Artikels wird er hier (mit Auslassungen) im Original reproduziert und an wichtigen Stellen kommentiert.
4. Weltwirtschaftskrise
In die Entstehungszeit der „General Theory“ fällt die Weltwirtschaftskrise, deren Tiefe und Schärfe Keynes veranlasste, die herkömmliche Theorie zu verwerfen und seine eigene Makroökonomie zu entwickeln.
5. Keynes: kein Inflationist
Keynes wird oft vorgeworfen, er sei ein Inflationist, der meinte, man könne durch Inflation zu mehr Beschäftigung gelangen. Diese Fehlinterpretation wird hier zurückgewiesen.
(6. Die seinerzeitige Diskussion in Deutschland.)
Dieser Abschnitt muss noch ausgearbeitet werden.
Die englische Originalversion dieses Werkes findet man im Internet an (mindestens) drei Stellen:
http://gutenberg.net.au/ebooks03/0300071p.pdf
http://etext.library.adelaide.edu.au/k/keynes/john_maynard/k44g/
http://marxists.org/reference/subject/economics/keynes/general-theory/index.htm
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