Kurzdarstellungen

Paul Krugman, der US-amerikanische Nobelpreisträger, hat 1998 die Kernaussage der Theorie von Keynes in einer Parabel präsentiert, nämlich anhand des Beispiels einer Babysitter-Genossenschaft.

Das englische Original (The Dismail Science: Baby-Sitting and the Economy) finden Sie im Internet unter folgendem Link: http://zonecours.hec.ca/documents/H2009-1-1921895.Baby-sittingtheeconomy-Krugman.pdf

Für die deutsche Fassung klicken Sie bitte hier: Die Ökonomie des Babysittens

Krugman hat außerdem 2005 ein längeres Vorwort zu einer amerikanischen Neuausgabe der „General Theory“ geschrieben. Sie finden es im Internet unter folgendem Link: http://www.pkarchive.org/economy/GeneralTheoryKeynesIntro.html

Für die deutsche Fassung klicken Sie bitte hier: Einleitung von Paul Krugman zur Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes von John Maynard Keynes


Die besten kürzeren Darstellungen der Theorie von Keynes von deutschen Autoren findet man in den Teilen II und III des Beitrags von Scherf (1989) über John Maynard Keynes (auf 18 Siten) sowie (deutlich länger) bei Oliver Landmann (Keynes in der heutigen Wirtschaftstheorie, in: Bombach, Gottfried u.a. Hrsg., Der Keynesianismus, Band 1: Theorie und Praxis keynesianischer Wirtschaftspolitik, Berlin (Springer), S.133-210, 1976).


Darüber hinaus empfiehlt sich als einführende Lektüre das knapp gehaltene Buch von Gerhard Willke (2002) aus der Reihe der Campus-Einführungen sowie das schmale Taschenbuch von Harald Scherf über „Marx und Keynes“ Frankfurt (Suhrkamp Verlag, 1986).


Die Teile II und III von Scherf (1989) sind im Folgenden als pdf-file eingestellt:


Harald Scherf, John Maynard Keynes (1883-1946)
Aus: Joachim Starbatty, Hrsg., Klassiker des Ökonomischen Denkens II, München (C.H.Beck) 1989, S. 273-291



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